Elektronik,
- CAN-Bus-System „Lentner L-tronic 3.0“ – modulare Steuerungselektronik
- auch mit Dynawattanlage oder eingebautem Stromerzeuger
- LED-Lichttechnik rundum für mehr Sicherheit
L-tronic 3.0 –
hier schlägt das
Herz des Fahrzeuges
Schon 2008 war Lentner einer der ersten, die modulare CAN-Bus-Technologie einsetzten.
Heute wird die bewährte 3. Generation Lentner L-tronic 3.0 in allen Fahrzeugen verbaut.
Eigenes
CAN-Bus-System
Über L-tronic erfolgt die elektrische Steuerung des gesamten Aufbaus und auch der Fahrzeugeinbaupumpe. Rückmeldungen werden als Statusanzeigen und Warnmeldungen angezeigt. Das CAN-Bus-System erlaubt komplexe Programmierungen und macht in der Zukunft Umbauten sowie Erweiterungen häufig wesentlich einfacher.

Weitere CAN-fähige Geräte verschiedenster Hersteller lassen sich nahtlos einbinden, bspw. Lichtmasten, Stromerzeuger, Dachwerfer etc..
Das CAN-Bus-System besteht aus drei Teilen:
Erstens der Zentralelektrik mit allen aufbauseitig benötigten Sicherungen und Relais sowie der Hauptsteuerung (siehe Bild). Zweitens dezentral im Fahrzeug verteilten E/A-Knoten und drittens verschiedenen Bedienelementen.


Kein
„Kabel-Salat“
Die Hauptsteuerung ist über jeweils nur ein Kabel mit den E/A-Knoten verbunden. Von diesen Knoten aus erfolgt die restliche Verkabelung über kurze Wege. Die Platz- und Gewichtseinsparungen dadurch sind enorm. Anzahl und Positionen der E/A-Knoten variieren je nach Ausstattung des Fahrzeugs.
Dieses ausgereifte System läuft extrem stabil. Fehlersuche und Reparaturen werden durch modernste Analysetechnik unterstützt. Die nachträgliche Ergänzung zusätzlicher Funktionen ist einfach möglich.


Taster
und Displays
Die Bedienung der in L-tronic kann über Taster und Displays erfolgen. Die Bedienoberfläche der Displays ist für die Einsatzrealität optimiert: große Symbole, kontrastreiche Schrift, einfachste Bedienlogik.
Bedienelemente sind nicht nur im Fahrerhaus am Armaturenbrett und am Pumpenbedienstand möglich, sondern auch als kabelgebundene Fernsteuerung. Diese kann am Werfer-Bedienstand auf dem Dach oder an beliebigen anderen Stellen mit dem Fahrzeug verbunden werden. Der Funktionsumfang der Fernsteuerung kann den kompletten Pumpenbedienstand abdecken oder nur ausgewählte Funktionen.

Bei sinkender Batteriespannung erfolgt zuerst eine akustische und optische Warnung.
Sinkt die Batteriespannung weiter ab, werden schrittweise Verbraucher abgeschaltet,
um ein sicheres Starten des Fahrzeuges zu gewährleisten. Der Unterspannungsschutz ist
nur Aufbauseitig wirksam, Fahrgestellseitige Verbraucher können nur über die Zündung
abgeschaltet werden.
Welche Funktionen
braucht ihr?
L-tronic 3.0 macht euch den Einsatzalltag deutlich einfacher, zum Beispiel mit Funktionen wie „Zentral-verriegelung der Geräteräume“ auf Knopfdruck. Die Möglichkeiten, die L-tronic eröffnet, sind theoretisch fast grenzenlos. Der Trend geht zu „keep it simple“. Auch Fernwartung und Flottenmanagement sind kein Problem.

So kommt im Einsatz der
Strom aus der Steckdose
Über einen Nebenantrieb lässt sich ein fest
eingebauter Stromerzeuger betreiben. Bei Rüstwagen sind Aggregate mit mehr als 30 kVA Leistung üblich.


„Dynawatt-
Anlage“
Über eine zweite Lichtmaschine, landläufig Dynawattanlage genannt, lassen sich zwischen 5, 8 oder mehr als 10 kVA. erzeugen.
Wandmontierte Kabelaufroller für 220 Volt und
400 Volt lassen sich in Geräteräume integrieren.

Licht macht handlungsfähig
und schafft Sicherheit!
Wie hättet ihr neuen Lichtmasten gerne? Elektropneumatisch betriebe Lichtmasten sind lieferbar mit bis zu acht Leuchtkörpern und bis zu über 150.000 Lumen Lichtleistung, abgestuft einstellbar mit Nah- und Fernausrichtung.
FlexiLite bietet auch die Fokussier-Stellung aller Strahler auf einen Punkt.
Die Steuerung der Strahler erfolgt über eine kleine, handliche Kabelfernsteuerung. Auf Wunsch kann an der Mast-
spitze eine LED-Rundumkennleuchte angebracht werden mit Blaulicht oder blinkendem Licht in anderen Farben.


Die Einstiegstreppen zum Mannschaftsraum und der Raum davor werden aus verschiedenen Winkeln beleuchtet: An allen Stufen sind LED-Leisten angebracht. Der Boden wird im Nahbereich durch eine LED-Leuchte unter der Treppe ausgeleuchtet.
Von der Sondersignal-Dachkonsole aus wird der gesamte Einstiegsbereich erhellt.


Über eine zweite Lichtmaschine, landläufig Dynawattanlage genannt, lassen sich zwischen 5, 8 oder mehr als 10 kVA. erzeugen.
Die Geräteräume sind durch LEDs beleuchtet, die individuell abgestimmt auf die Beladung angebracht werden.


Neue Umfeld-
beleuchtung
Die Umfeldbeleuchtung kann – wenn es die Regularien erlauben – auch durch eine seitliche Blaulichtleiste in LED-Technik ergänzt werden

StVZO-Leuchten,
Blaulichter und Verkehrswarnanlage
Die Blaulichter vorne und hinten sowie das Lentner-Heck ist mit allen StVZO-Leuchten und den gelben Verkehrswarnblinklichtern sind komplett in LED-Technik ausgeführt. Das oft gewünschte seitliche Blaulicht in der Umfeld-beleuchtung bietet Lentner ebenfalls in LED-Technik an.
Optional kann auch ein Verkehrsinfogeber verbaut werden.

Arbeitsschein-
werfer hinten
Bei Löschfahrzeugen sind am Heck in der Verkehrswarnanlage leistungsstarke Arbeitsscheinwerfer eingebaut, die den Raum hinter der Pumpe ausleuchten, zum Beispiel für das Saugschlauchkuppeln.


Arbeitsschein-
werfer vorne
In der Lentner-Dachkonsole befinden sich Arbeitsscheinwerfer mit hoher Reichweite, die nach vorne strahlen. Ihr Lichtkegel unterstützt beispielsweise die Arbeit an der Seilwinde.
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